Das "Land der Morgenstille"

Korea

Die perfekte Hochzeitsreise!


Die koreanische Halbinsel liegt am östlichen Ende des asiatischen Kontinents und erstreckt sich ca. 1000 km in Richtung Süden. An der schmalsten Stelle ist sie ca. 200 km breit. Sie ist durch eine entmilitarisierte Zone in die Republik Korea und das kommunistische Nordkorea geteilt. Die beiden Nachbarländer sind China und Japan.
Die Halbinsel gehört zu den gebirgigsten Gegenden der Welt und ist landschaftlich sehr reizvoll. Gebirge (bis fast 2000 m hoch) und Hügel ziehen sich an der gesamten Ostküste entlang und machen rund 70% der Landfläche aus. 
 

Die Hauptstadt Seoul kann der Besucher sowohl traditionell als auch modern erleben: auf den Spuren der Jahrtausende alten Joseon-Dynastie wandeln und prunkvolle Paläste und reichverzierte Königsgräber besuchen.
Danach geht es zum modernen Wahrweichen der Stadt, dem über 236 m hohen Seoul Tower.

Viele kulturhistorische Schätze warten in Seoul auf Sie, u.a.:
Der Jongmyo-Schrein (UNESCO Weltkulturerbe):
mit der Haupthalle Joeongjeon und Nebengeäude gilt er als das längste Gebäude Asiens.
Die "Königlichen Gräber der Joseon-Dynastie" (Weltkulturerbe):
40 komplett erhaltene Königsgräber, die sich in Seoul und außerhalb der Stadt befinden, sind allesamt nach Prinzipien des Pungsu Jiri (Geomatie) angelegt. Die Gräber liegen an solchen Orten, die geographisch dem Prinzpt Baesanimsu (hinter dem Grab ein Berg, davor ein Wasserfall) und topographisch dem Prinzip Bisanbiya (nicht auf einem Berg, nicht auf einer Ebene) gehorchen.
Der Gyeongbok-Palast mit seinen wundervollen Gärten und eleganten Innenhöfen. Dieser Palast wurde 1394 als erste Residenz der Königsfamilie gebaut.
Der Tempel Bongeunsa, der im Jahre 794 während der Regierung von König Wongseong aus dem Silla-Reich von Abt-Yeonhoe errichtet wurde. 

Mitten im Taebaek-Gebirge, im Osten von Seoul, kommen Winter- und Outdoor-Fans auf Ihre Kosten.

Weitere Highlights in Südkorea:

Die Hwaseong-Festung (UNESCO-Weltkulturerbe) in Suwon. Die Anlage wurde von König Jeongjo ab 1794 über nur 2 Jahre aus Stein und gebrannten Ziegel errichtet.
Der Beobjusa-Tempel, eine der schönsten Klosteranlagen Koreas mit vielen nationalen Kunstwerken.
Der Haeinsa-Tempel (UNESCO-Weltkulturerbe) aus dem Jahre 802. Der berühmte Tempel beherbergt die Tripitaka Koreana, mit über 80 000 Druckstöcken.
Gyeongju, einstige Haupstadt der Silla-Dynastie, ist mit Pagoden, Grabhügeln, Tempeln und der buddhistischern Kunst ein kultureller Höhepunkt Koreas.
Hier befindet sich auch die Seokguram-Grotte (UNESCO-Weltkulturerbe), die sich zum Wallfahrtsort für Buddhisten aus aller Welt entwickelt hat.

Klima:
Korea liegt in der gemäßigten Klimazone mit vier unterschiedlichen Jahreszeiten:
Mitte April beginnt der milde, relativ sonnige Frühling. Der Sommer ist heiß und regnerisch (Monsumregen von Ende Juni bis Mitte/Ende Juli). Der Herbst reicht von September bis November.

Religion:
es besteht Religionsfreiheit: Buddhismus (ca. 12 Mio.), Protestantismus (ca. 9 Mio.), Katholizismus (ca. 3 Mio.)

Anreise:
vom internationale Flughafen von Seoul (Incheon) sind es nur 43 Minuten bis zur Innenstadt von Seoul, es verkehrt ein direkter Expresszug. (einfache Fahrt ca. 9 Eur).

 Einreise:
für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten können deutsche, österreichische und schweizer Touristen mit einem noch mindestens sechs Monate gültigen Reisepass ohne Visum einreisen.

Währung:
Koreanischer Won: 1000 KRW entsprechen etwa 70 Cent (Stand: 2013)
Alle gängigen Kreditkarten werden akzeptiert. Geldwechsel ist am Flughafen, bei allen Banken und größeren Hotels möglich. Bargeld kann mit Kreditkarten und Maestrokarten an den meisten Geldautomaten abgehoben werden.
Zeit:
+ 8 Stunden (MEZ)
+ 7 Stunden (MEZ im Sommer)

Strom:
220 V, 60 hz Wechselstrom, zweipolige Flachstecker

Quelle: DTI, Koreanische Zentrale für Tourismus
Fotos: Koreanische Zentrale für Tourismus